Gefährlich
        ehrlich
Entstehung von „Gefährlich Ehrlich!“

Als unsere gute Freundin Anne uns den Anstoss zu einem Spielentwurf mit
den „Top oder Flopp“-Karten gab, lag der Entwurf für ein Spiel, das sich mit
Worten und deren Antonymen (=Gegenteilsworten) beschäftigt, bereits seit
Monaten in der Schublade.
Durch die Kombination dieser beiden mit einer dritten Kartenart,
den „Das bist doch Du!“ Karten, ist dann das Spiel „Gefährlich Ehrlich“
entstanden.

Wir wollten ein Kommunikationsspiel.
Eines, das ohne Quizelemente auskommt.
Eines, das nicht abendfüllend ist.
Eines, das auch mal zur Sache geht und für Leute, die sich besser kennen,
                 etwas Tiefe mitbringt.
Und vor allem: es sollte so intuitiv und spontan wie möglich sein.

Wie könnte man besser Zusatimmung oder Ablehnung zeigen als mit dem
                 Daumen-rauf-runter-Zeichen?
Wie könnte man plakativer über anderen urteilen, als mit dem Finger auf
                 sie zu zeigen?
Wie könnte man ehrlicher erfahren, was andere über einen denken, als durch
               den schnellen Fingerzeig auf ein Extrem?

Ob uns das gelungen ist, könnt nur Ihr entscheiden - wir würden uns
über Euer Feedback freuen!



Out-Takes

In der ursprünglichen Version von „Gefährlich Ehrlich“ war einige anders:

- anfangs war „Gefährlich ehrlich“ ein reines Kartenspiel
- es gab eine weitere Kategorie von „Top oder Flopp“- Karten, die sich mit dem
 der Lebensphilosophie beschäftigte.
- es gab mehr „Prominente“ bei den „Das bist doch Du!“ Karten
- die ursprüngliche Grafik stammte von dem Grafiker und Künstler El Bocho
- x2 Karten gaben die Möglichkeit zu einer risikoreichen Verdopplung des
 Punkteeinsatzes
- bei den Top- oder Flopp-Karten wurde anfangs mit Stift und Papier von allen
 Spielern ihre Meinung aufgeschrieben und anschließend gevoted.
Gefährlich Ehrlich